Geschichte

Am 15. November 1955 übernehmen Erna und Alfred Moser die kleine Schreinerei Falk im südbadischen Haslach. Sie investieren in neue Maschinen und modernere Technik und kurbeln so das Wachstum des Unternehmens an.

1972 stirbt Alfred Moser überraschend. Seine Witwe Erna Moser schafft es, die Zukunft des Unternehmens zu sichern und es in die nächste Generation zu bringen. Fünf Jahre später legt Sohn Thomas seine Meisterprüfung ab und 1981, im Alter von gerade mal 25 Jahren, übernimmt er die Verantwortung für das Unternehmen.

Thomas Moser zeigt schnell, dass er den Mut und die Weitsicht hat, wichtige Entscheidungen zu treffen. Er investiert in neue Maschinen und prägt mit seinem unternehmerischen Geschick das stete Wachstum des Unternehmens. Allein zwischen 1990 und 2005 wird bei MOSER viermal gebaut – die Produktionsfläche ist bis heute auf fast 10.000 Quadratmeter angewachsen.

Seiner Heimat Haslach ist das Unternehmen dabei immer treu geblieben. Auch wenn es aus einer kleinen Werkstatt in der Breitestraße längst ins Industriegebiet Mühlegrün gezogen ist. Mit seinen rund 120 Mitarbeitern zählt MOSER zu den wichtigsten Arbeitgebern der Stadt.

MOSER ist regional gewachsen und verankert, aber auch international aufgestellt: So gründet Thomas Moser 2004 ein Joint Venture mit einem chinesischen Partner – es entsteht die „Shunda Moser“. Von der erfolgreichen Kooperation profitieren beide Seiten der partnerschaftlichen Verbindungen.

Mit Florian Wölfle, der vor mehr als zwei Jahrzehnten seine Schreinerausbildung bei MOSER gemacht hat, ist das Unternehmen heute in der dritten Generation angekommen. Er führt das Unternehmen gemeinsam mit Thomas Moser. Auch dessen Tochter Sarah Moser zählt als Prokuristin zur Geschäftsleitung.

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